Warum ich das mache
Darauf gibt es für mich eine ziemlich einfache Antwort:
Ich möchte dazu beitragen, die Welt für Tiere ein Stück besser zu machen.
Bei unseren Hunden führt dieser Weg über uns Menschen.
Denn sie sind auf unsere Entscheidungen angewiesen.
Je mehr wir wissen, je genauer wir hinschauen und je besser wir Zusammenhänge erkennen,
desto besser können wir diese Entscheidungen treffen.
Für dich. Für deinen Hund. Für mehr Leben.

⭐ Viele Wege. Ein roter Faden.
Meine erste berufliche Ausbildung führte mich zunächst in den Büro- und Organisationsbereich. Parallel machte ich meine ersten Trainerausbildungen, arbeitete später im Fitnessbereich und schließlich selbstständig als Trainerin und Ausbilderin.
Mit meinem ersten eigenen Hund kam der Tierschutz dazu – und mit ihm immer mehr Fragen.
Warum zeigt ein Hund ein bestimmtes Verhalten?
Welche Rolle spielt sein körperlicher Zustand?
Was verändert Bewegung?
Was geschieht bei Stress?
Welchen Einfluss haben Ernährung, Stoffwechsel und Hormone?
Ich wollte diese Fragen nicht nur oberflächlich beantworten können.
Deshalb folgten unter anderem Ausbildungen in Verhaltensberatung, Tierphysiotherapie und zur Tierheilpraktikerin sowie zum Heilpraktiker für Psychotherapie.
Heute bin ich Dozentin in der Sportausbildung und in der Ausbildung von Tierheilpraktikern. Seit rund zehn Jahren führe ich außerdem eine kleine Tierschutzorganisation, die Hunde aus Europa rettet, pflegt und vermittelt.
Aktuell leben sechs Pflegehunde aus dem Tierschutz bei mir.
Mich interessiert, was zusammengehört.
Je mehr ich gelernt und praktisch erlebt habe, desto deutlicher wurde für mich:
Ein Hund lässt sich nicht in einzelne Bereiche aufteilen.
Ernährung, Verdauung, Stoffwechsel, Immunsystem, Hormone, Nervensystem, Bewegung, Stress und Verhalten stehen nicht unabhängig nebeneinander.
Und der Hund lebt nicht allein.
Am anderen Ende der Leine steht ebenfalls ein Nervensystem.
Deshalb gehört für mich auch der Mensch dazu – mit seinem Alltag, seinen Entscheidungen, Reaktionen und Erfahrungen.
Genau diese Verbindungen interessieren mich.
Ich möchte nicht nur wissen, was ein Hund zeigt.
Ich möchte wissen:
Was steckt dahinter? Was gehört zusammen? Und was bedeutet das für genau diesen Hund?
Wissen muss im Alltag etwas bringen.
Fachwissen ist für mich dann wertvoll, wenn wir etwas damit anfangen können.
Deshalb möchte ich komplizierte Zusammenhänge so vermitteln, dass du sie verstehen und auf deinen eigenen Hund übertragen kannst.
Nicht nur: „Achte auf eine gute Verdauung.“
Sondern: Wie sieht gesunder Kot aus? Was verändert sich? Worauf kannst du achten?
Nicht nur: „Gutes Futter ist wichtig.“
Sondern: Was braucht ein Hund? Welche Aufgaben haben einzelne Nährstoffe? Und wie kannst du eine Fütterung besser beurteilen?
Nicht nur: „Vermeide Stress.“
Sondern: Was passiert bei Stress im Organismus? Wie kannst du ihn erkennen? Und warum sind Regulation und Erholung so wichtig?
Das ist der Gedanke hinter Hunde bioLOGISCH.
Fundiertes Gesundheitswissen. Verständlich erklärt. Mit der nötigen Tiefe dort, wo es für deinen eigenen Hund wichtig wird.
Für meine Arbeit als Therapeutin,
Verhaltensberaterin sowie im
Tier- und Auslandstierschutz
sind verschiedene
Erlaubnisse und Genehmigungen erforderlich.
Hier findest du die wichtigsten davon:
Amtliche Erlaubnis als Heilpraktikerin für Psychotherapie
Tierheilpraktikerin & Ernährungsberaterin
Genehmigung gem. § 11 (1) TierSchG für Hunde:
* tierheimähnliche Einrichtung/Großpflegestelle (Nr. 3)
* Auslandstierschutz (Nr. 5)
* Hundetrainerin /Verhaltensberaterin (Nr. 8)
** Meine Tierschutzorganisation:
"Cani Maremmani - rehab & rehoming"
Hunde aus z.B. Italien, Spanien, Portugal u.a.

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